Mediasprengsel

Vom Twittern zum Bloggen

b) Markenbildung und Marketing: Empfehlungen für den redaktionellen Umgang mit sozialen Netzwerken

mit einem Kommentar

Dieser Text ist meine Übersetzung des Poyntertextes mit herzlichem Dank an Kelly McBride, Poynter Institute. °KM

Es ist wichtig und nützlich, die eigene Arbeit in sozialen Netzwerken zu promoten.
Meistens gibt es einen Mitarbeiter, der diese Last trägt. Aber auch die Redaktion als Institution ist für einiges verantwortlich.

Deshalb diese Empfehlungen:

_Genauigkeit. Schnell werden Titel und Teaser zu reißerisch oder zu simpel.

_Klarheit: Wenn weder Titel noch Vorspann ausgesprochene Stärken sind – trainieren!

_Eine Verlinkung ist selten verkehrt – der Link sollte allerdings auch funktionieren.

_Das Redaktionsmanagement ist dafür verantwortlich, zu den laufenden Geschichten und Projekten die strategische Markenbildung und Vermarktung zu entwickeln.

_Sowohl das Redaktionsmanagement also auch die Online-Mitarbeiter sollten in der Lage sein, zu erkennen, welche redaktionellen Themen und Geschichten sich für Online-Vermarktung und Markenbildung anbieten.

Mein Einstieg in das Thema ist hier zu finden.
Dieses ist der 2. von insgesamt 3 Beiträgen:
a) Bei der Themenfindung und Recherche

c) Für die Balance zwischen dem Persönlichen und dem Professionellen

Geschrieben von Profilagentin

20. Januar 2009 um 19:28

Eine Antwort

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  1. [...] b) Zur Markenbildung und als Marketing für die eigene Veröffentlichungen [...]


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